Historische Entwicklung

Die Steinhammer Grundschule im Wandel der Zeiten

Die Steinhammer Grundschule ist eine Schule mit einer langen Tradition und als Grundschule eine wichtige Institution in Marten.
1886 wurde das Schulgebäude an der Mühlenstraße (heute Schulte-Heuthaus Straße) eingeweiht. Im Zuge einer Schulreform wurde die Schule damals aus der klassischen Volksschule mit 8 Klassen in eine Grundschule mit den Jahrgangsstufen 1 bis 4 umgewandelt. Seit dieser Zeit sind über viele Generationen unzählige Martener Schülerinnen und Schüler von vielen Lehrerinnen und Lehrern hier unterrichtet worden und haben das notwendige Rüstzeug zum Übergang in weiterführende Schulen vermittelt bekommen. Bevor die Steinhammer Grundschule ihren jetzigen Namen erhielt hieß sie Josef-, Winfried- und später Beethoven-Schule.


In ihrer Geschichte musste die Schule manche Stürme der Zeit, insbesondere die beiden Weltkriege mit ihren verheerenden Folgen, überstehen. Die Klassenstärke lag damals zwischen 28 und 40 Schülern. Die Lehrer waren streng und sorgten mit dem Stock für Disziplin.
Die Schule hat sich zum Glück seit damals sehr gewandelt. Die heutigen Eltern sind froh, dass ihre Kinder die Grundschule in einer Zeit besuchen, in der die Freude am Lernen und der Gedanke des individuellen Lernfortschritts im Vordergrund stehen.
Heute ist die Schule zweizügig und wird von 140 Schülern und Schülerinnen besucht.


1975 erfolgte eine Schulerweiterung. Das alte Gebäude bekam einen Anbau mit Lehrer- und Rektorzimmer. Dieser Schultrakt wurde im Jahre 2009 in die heutige OGS (Ganztags-Betreuung) umgebaut, die seitdem mit großem Erfolg an unserer Schule tätig ist. Der Umbau des Verwaltungstrakts zog sich über 3 weitere Jahre hin und wurde zum Schuljahr 2011/12 endlich fertig gestellt. Damit ist die Schule jetzt sehr gut ausgestattet und verfügt neben ansprechenden Verwaltungsräumen über einen Computerraum, ein Elternsprechzimmer und einen GL-Raum (Raum für gemeinsames Lernen).

 

Schule alt